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Dreikönigsschießen 2022
Unter Einhaltung strengster Hygienemaßnahmen konnten wir auch in dieser schwierigen Zeit unser traditionelles Dreikönigsschießen durchführen. Wie ...
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Otto Frühhaber verstorben
Am 25.12.2021 verstarb unser Mitglied Otto Frühhaber Jun. Er trat am 01.11.1956 in unsere Verein ein und war 56 Jahre den Altstadtschützen treu. ...
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Weihnachten 2021
Weihnachtsgruß der Vorstandschaft Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Schützengilde Bayreuth Altstadt, so langsam neigt sich ein nicht ganz ...
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Dreikönigsschießen 2022
Dreikönigsschießender Schützengilde Altstadt Bayreuth am 06.01.2022 ab 14:00 Uhr Preisverteilung ca. 18:00 Uhr Im Anschluss Essen Einlage ...
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Coronaeinschränkung
Liebe Mitglieder aufgrund der dramatischen Entwicklung in Sachen Corona müssen wir ab sofort den Schießbetrieb einstellen. Unsere Gaststätte ...
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Bratapfelschießen 2021
Gute Beteiligung beim Bratapfelschießen trotz Corona Unter strenger Einhaltung der Coronaregeln fand das traditionelle Bratapfelschießen auch in ...
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Glückwünsche für Günter Hampel
Günter Hampel wurde 80 Die Schützengilde gratuliert unserem langjährigen Mitglied Günter Hampel herzlich zum 80sten Geburtstag. Wenn er auch ...
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Auf der diesjährigen Seniorenmeisterschaft für Auflageschützen zeigten unsere Oldies, was sie wirklich drauf haben.

Allen voran war unser Routinier Oskar Wank "fast" nicht zu schlagen. So fehlte ihm nur 1 Ring zum Bayerischen Meister mit der Sportpistole. Dass er auch mit der Luftpistole umgehen kann, zeigt sein 5. Rang in der Einzelwertung mit 303,1 Ringen. Hätte er nicht mit einer 8,2 begonnen, wäre leicht ein Podestplatz drin gewesen. Überraschend stark zeigte sich auch Rolf Schumann mit der Luftpistole, wo er mit guten 302,2 Ringen in seiner Klasse Platz 7 erkämpfte. Da Wolf-Dieter Hartan zwar mit 289,7 Ringe nicht seinen besten Tag erwischte, so trug er doch zum hervorragenden 12. Platz unter 48 Mannschaften bei. Auch Karl Simon war mit seinen 288,4 Ringen nicht ganz unzufrieden, zumal er aus beruflichen Gründen in der letzten Zeit nicht, wie gewohnt, trainieren konnte. Als weitere Überraschung muss die Platzierung unserer Mannschaft vor der Mannschaft um Valerius Rack, dem amtierenden Deutschen Meister, aus Bad Berneck eingestuft werden.
Unter 48 Mannschaften belegten unsere Oldies einen hervorragenden 12. Platz mit der Luftpistole. Bei der Sportpistole fehlten nur 9 Ringe zum Podiusplatz, was den 4. Platz bedeutete.
Rolf, der sich mit der Sportpistole eigentlich einen Platz auf dem Stockerl ausgerechnet hat, scheiterte an seiner letzten Serie, wo er sich 3 Neuner gönnte. So reichten seine 281 Ringe lediglich zu Rang 6 in der Klasse Sen. III. Wolf-Dieter Hartan schaffte in seiner Klasse (ab 76 Jahre) immerhin 274 Ringe und Platz 9. Wäre Karl Simon nicht das Missgeschick eines Fehlschusses passiert, wäre sein Ergebnis auch wesentlich besser ausgefallen. Zum Schluss war unsere Mannschaft dann doch noch zufrieden und hat auch hier das Kunststück geschafft, die Spitzenschützen aus Bad Berneck in Schach zu halten. Unter 15 Mannschaften lag Bad Berneck auf Rang 10.



Oskar Wank Platz 2 und 287 Ringe mit der Sportpistole

Oskar Wank, Platz 5 und 303,2 Ringen mit der Luftpistole

 

Unsere Teilnehmer auf der Bayerischen Seniorenmeisterschaft 2019 v.li. Karl Simon, Oskar Wank, Wolf-Dieter Hartan und Rolf Schumann

Oskar Wank
Pressewart

 

Schützen reisten in den Spreewald

Nach mehrjähriger Pause unternahmen die Schützen wieder einmal eine mehrtägige Busreise unter der Führung unseres Schützenmeisters Karl-Heinz Schmitt. Dank der akribischen Vorarbeit mit unzähligen Telefonaten und Rücksprachen mit dem Busunternehmer Losert und mehreren Hotels, ist es unserem Karl-Heinz bestens gelungen eine sehr ansprechende Reise auf die Beine zu stellen, die, wie es sich am Schluss der Reise herausstellte allen gefallen hat.

Pünktlich, um 08.00 Uhr, fuhren 26 Mitglieder und Freunde des Vereins vom Vereinsheim in Richtung Cottbus, wo wir in einem Mittelklassehotel untergebracht wurden. Schon bei unserem Eintreffen stand unsere Stadtführerin bereit, die mit uns eine Stadtrundfahrt und anschließend auch für die „Wanderfähigen“  einen Rundgang durch die Cottbuser Altstadt unternommen hat. Wie auf der ganzen Reise, hat Karl-Heinz auch hier nicht gekleckert, sondern mit einer promovierten Theaterwissenschaftlerin eine absolute Kennerin von Cottbus engagiert. Natürlich durfte auf dem Rundgang auch die glückbringende Streicheleinheit des Cottbuser Postkutschers nicht ausgelassen werden. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass der Rundgang bei mehr als 30 Grad im Schatten nicht ganz ohne Schwitzen verlaufen ist.
Von der Altstadt ging es dann zurück zum Hotel zum einchecken. Dort blieben unsere Leute auch zum größten Teil und verbrachten  einen gemütlichen Abend. Der Wintergarten war bei herrlichem Sommerwetter voll in Altstädter Hand.

Nach einem gemütlichen Frühstücksbuffet fuhren wir dann nach Lübbenau, um mit dem Kahn den Spreewald zu erkunden. Da auch hier wieder Karl-Heinz mit seinem „obersten Chef“ ein paar ernste Worte geredet hat, war, wie nicht anders zu erwarten, wieder traumhaftes Wetter, das einige Bootsbesatzungen zum Schwitzen brachte. Zum Glück hatte unser Fährmann genügend Getränke dabei. Nach der mehrstündigen, wunderschönen Bootsfahrt durch den Spreewald bekam noch jeder Zeit genug, sich auf dem Gurkenmarkt mit den Original-Gurken aus dem Spreewald einzudecken.

Auf der Heimfahrt ist unterwegs auch tatsächlich das eingetreten, was Karl-Heinz immer sagte: Wenn wir im Bus sitzen ist es egal, ob es regnet oder nicht. Es regnete teilweise in Strömen und auch ein heftiges Gewitter mit Donner und Blitzeinschlag in unserer Nähe war dabei.

Dank unseres hervorragenden Busfahrers der Firma Losert haben wir schließlich auf einigen Umwegen auch noch die „Fattigsmühle“ bei Töpen gefunden und nach einem sehr guten Abendessen die Rückreise nach Bayreuth angetreten.
So blieb es dann auch nicht aus, dass unser Senior, Ehrenvorsitzender Günter Döring, sowohl dem Busfahrer, als auch Karl-Heinz für die wunderschöne Fahrt im Namen aller Mitfahrenden herzlich danke. Auch Karl-Heinz war von der Disziplin und Pünktlichkeit der Teilnehmer begeistert und bedankte sich bei allen Reiseteilnehmern. Einig waren sich auch alle darüber, dass wir im nächsten Jahr wieder so eine gut organisierte Reise mitmachen würden.


Stadtrundgang in Cottbus mit Stadthallen- und Marktplatz

 
Frau Doktor erklärt die Geschichte vom Postkutscher aus Cottbus        auch Karl-Heinz wollte nicht auf sein Glück verzichten

   
Fürst Pückler trank bestimmt hier auch mal einen Tee


Der Biergarten war fest in Bayerischer Hand



Letzte Anweisungen durch den Fährmann



Hanne bittet um göttlichen Beistand

echte Spreewaldgurken zum Sonderpreis

Zwischenstop während der Kahnfahrt beim Keramikhändler

 

Käpt´n Silbereisen mit Beatrice  vom Traumschiff                 alles gut überstanden; keiner ging über Bord

 

Gurkenmarkt in Lübbenau                                                                       zum Wohle!!!

 

in der Fattigsmühle beim Abendessen

Vor dem großen Felsen in der Fattigsmühle mit der versammelten Mannschaft

 

Oskar Wank
Pressewart

 

 

 

Unsere Majestäten luden zu Tische

Nach alter Tradition haben unsere amtierenden Könige – Karl-Heinz Schmitt und Rolf Schumann – alle Schützen eingeladen, die sich am Königsschießen beteiligt haben. So kamen an diesem Abend bei bestem Biergartenwetter 26 Vereinsangehörige in das Schützenheim, die um die Königswürde gekämpft hatten.

Wenngleich Karl-Heinz auch ein wenig unruhig wurde, weil die bestellte Essenslieferung nicht zum ausgemachten Zeitpunkt gekommen ist, so konnte man doch in seinem Gesicht ein entspanntes Lächeln erkennen, als er den Riesengockel auf dem Lieferfahrzeug erkannte. Nach kurzem Aufbau der Gerätschaften konnte es auch schon losgehen und fast alle Grillhaxen haben einen Abnehmer gefunden. Dazu gab es selbstgemachtes Sauerkraut, Bretzeln, Salzstangen und Brötchen. Zum Ausschank kam Becherbier, das ebenfalls gemundet hat. Dass es nach einem solch üppigen Essen auch was zur Verdauung geben musste, war selbstverständlich. So machten sich unsere beiden Könige auf, um die „heiße Ware“ an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

So wurde es ein sehr schönes Fest, das bis spät in die Abendstunden hinein andauerte.
Ab dem 18. Oktober werden die neuen Könige beim End- und Königsschießen ermittelt, die am 14. Dezember die Regentschaft von Karl-Heinz Schmitt (Gewehr) und Rolf Schumann (Pistole) übernehmen werden.

 



Nun konnte Karl-Heinz wieder lächeln



Dann ging es auch gleich los



Bei so einem Anblick strahlt sogar Rolf

   

Karl-Heinz und Rolf hatten alles im Griff

 





Der Biergarten war gut besetzt

 

Oskar Wank
Pressewart

 

 

Sommerfest 2019 wieder ein voller Erfolg

Entgegen aller Wetterprognosen konnten die Altstadtschützen bei bestem Biergartenwetter das diesjährige Sommerfest über die Bühne bringen.
Auch in diesem Jahr hat sich die Anschaffung des Lagercontainers für die gesamten Gerätschaften für den Aufbau der gesamten Anlage bestens bewährt. Mit vielen freiwilligen Helfern ist es in knapp zwei Stunden gelungen Zelte, Tische, Bänke und sonstige Gerätschaften aufzubauen. Einige Feinheiten, wie Wasser- und Elektroinstallation hatten unsere Spezialisten Dominik, Edwin, Günter und Rainer übernommen und bestens hingebracht.

Der erste Ansturm galt wohl dem reichhaltig ausgestatteten Kuchen- und Tortenbuffet, das von den Schützenfrauen spendiert wurde. Dass jeder auch seinen Kuchenwunsch erfüllt bekam, war Aufgabe von Rosalie und Maritta. In diesem Jahr wurden sämtlichen Kuchen und Torten verkauft, worüber sich unsere Kassiererin sicherlich gefreut haben dürfte. Für die reichhaltig gestaltete Tombola zeichneten unsere Heidi und Rosi verantwortlich. Während die eine die Lose lautstark an den Mann bzw. die Frau brachte, sorgte Rosi dafür, dass jeder den Gewinn erhält, der auf seiner Losnummer stand.

So gegen 16.00 Uhr wurden auch die Jungs im Schankwagen der Brauerei Becher richtig gefordert, denn ab diesem Zeitpunkt füllten sich die Zelte und Plätze unter den XXL- Sonnenschirmen. Mit Günter, Willi, Jürgen und Karl-Heinz war ein Team am Werk, das keine langen Schlangen beim Anstehen aufkommen ließ.

Nun war der Zeitpunkt gekommen, den großen Holzkohlengrill anzufeuern, um die schmackhaften Makrelen zu bereiten. Wie in den letzten Jahren wurde diese schweißtreibende Arbeit von Michi mit seinem Team übernommen und zur Zufriedenheit aller erledigt. Lediglich ein kleiner Teil der Makrelen konnte an diesem Abend nicht an den Mann gebracht werden, die jedoch später verarbeitet werden konnten.

Zwischenzeitlich ist auch unser Hausmusiker Brandy eingetroffen und hat mit seinen Einlagen für tolle Stimmung unter den Besuchern gesorgt. Damit die Steak´s , Bratwürste, sowie die Fisch- und Lachsbrötchen, die von Carolus, Ralf und Hanne bereitet wurden, besser vertragen wurden, hat Rosalie zwischenzeitlich von der Kaffee- und Kuchenverkäuferin zur „Marketenderin“ gewechselt und ihre „heiße“ Ware angeboten.

Wie in den letzten Jahren hatten wir Besuch von den Bayreuther Hexen, die mit ihrer Jugendtruppe auftraten und mit stimmungsvollen Einlagen die Gäste begeisterten.

Eine besondere Freude bereiteten unsere Freunde vom BSC Saas, die mit einer großen Abordnung in einheitlicher Kleidung erschienen sind und somit unseren starken Besuch beim Saaser Waldfest honorierten.

Was wäre ein Sommerfest ohne Barbetrieb. Wie immer verwöhnten Daniela und Sabine die Gäste mit karibischen Trink´s und anderen, der Wärme angepassten Sommergetränken. Je später der Abend, desto größer wurde der Andrang an der Bar, so dass unsere Mädels über Beschäftigung nicht klagen mussten. Wer sonst wäre an den beiden Kassen besser geeignet als unsere Kassiererin Brigitte mit ihrer Tochter Sandra.

Am frühen Abend hatte das erste Schankteam seine Schicht beendet und wurde von unserer Anna, Edwin und dem neuen Team abgelöst. Dass auch hier alles wie am Schnürchen klappte, ist wohl ihrer jahrelangen Erfahrung als „Becherwirtin“  zu verdanken.

Da auch beim Abbau der Gerätschaften wieder viele Freiwillige mitgeholfen haben, kann mit gutem Gewissen behauptet werden, dass die Harmonie im Verein stimmt.

Rundum kann gesagt werden, dass es ein gelungenes Fest war und die Vorstandschaft sich bei allen bedankt, die hierzu beigetragen haben. Da auch das Wetter voll mitgespielt hat, sind die letzten Gäste erst in den frühen Morgenstunden nach Hause gegangen.

Ganz schön geschafft die Jungs nach dem Aufbau

Eigentlich könnten schon die ersten Gäste kommen, denn das Hauptzelt wurde in Rekordzeit aufgebaut

nicht die beliebteste Arbeit - Makrelen herrichten - aber Brigitte, Sandra und Ralf hatten alles im Griff

Die "jungen Hexen" in Aktion

Selbst Anna arbeitete mit Edwin im Getränkewagen als zweites Team

Günter, Jürgen und Willi als Schankteam 1 (Karl-Heinz war gerade Bier holen)

Rosalie brachte alle Kuchen an den Mann - bzw. an die Frau

Rosi die Chefin der Tombola

Verdiente Pause nach dem großen Stress

 

Oskar Wank
Pressewart

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